bAV 4.0: Die bAV wird digital!

29.06.2017 | 

Unter dem Stichwort bAV 4.0 verbirgt sich in erster Linie die Digitalisierung der betrieblichen Altersversorgung, doch sie ist weit mehr als die Digitalisierung von Papierakten.

Fast alle Unternehmen haben eine bAV - schon allein wegen dem Entgeltumwandlungsanspruch. Die meisten Unternehmen  - abgesehen von Großunternehmen - schätzen ihre bAV jedoch falsch ein. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die versicherungsförmige bAV (Direktversicherung, Pensionsskasse und seltener der Pensionsfonds) verbreitet.

Glaubt man den Anbieterversprechen, so zeichnen sich diese Durchführungswege durch besonders einfache Verwaltung aus. Leider sieht die Realität anders aus. Bei der Administration kommt es nicht auf den Durchführungsweg an, sondern darauf, dass alle Personalereignisse im Zusammenspiel mit der bAV sauber und abschließend dokumentiert werden.

Genau hier setzt die Idee von bAV 4.0 an. Digitale Verwaltungsplattformen sind in der Lage Versorgungsregelungen abzubilden und die definierten Personalereignisse in Bearbeitungsprozesse zu überführen und extern bearbeiten zu lassen.

 

Im Ergebnis bedeutet das für die Personalabteilung:

- keine interne Expertise vorhalten müssen

- Haftungsrisiken minimieren

- vollständige Dokumentation

- automatisiertes Reporting

- anbieterübergreifende einheitliche Prozesse

 

Die bAV 4.0 ist einfacher, schneller und transparenter und bietet dem Arbeitgeber einen echten Mehrwert, wenn Sie richtig umgesetzt wird.

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